Gewürzmischung ungarisches Gulasch I „Nagypapám Gulyás“

7,95 

Gulasch ist ein Ragout ungarischen Ursprungs. Was in anderen Ländern als Gulasch bezeichnet wird, nennt man in Ungarn eher Pörkölt oder Paprikás. Nur in Ungarn nennt man ein Gulyás eine Suppe. Gulyás gilt als das ungarische Nationalgericht und gehört bei mir in die Kategorie Leibspeisen. Die Gewürzmischung habe ich meinem ungarischen Opa gewidmet und verwende sie mit entsprechendem Stolz.

Gulasch ist ein Ragout ungarischen Ursprungs. Was in anderen Ländern als Gulasch bezeichnet wird, nennt man in Ungarn eher Pörkölt oder Paprikás. Nur in Ungarn nennt man ein Gulyás eine Suppe. Gulyás gilt als das ungarische Nationalgericht und gehört bei mir in die Kategorie Leibspeisen. Die Gewürzmischung habe ich meinem ungarischen Opa gewidmet und verwende sie mit entsprechendem Stolz.

Zutaten:

  • Trockenzwiebel klein
  • Kümmel ganz
  • Knoblauchflocken
  • Paprikapulver
  • Karotte getrocknet geschnitten
  • Petersilienwurzel geschnitten
  • Sellerielaub

Inhalt: 70g

Hier wieder ein kleiner Auszug aus meinem Rezepte Portfolio:

Also lasst uns anfangen.
Bereitet Euch erst einmal alle Zutaten in verschiedenen Schüsseln vor.
Zuerst Zwiebeln und Knoblauch schälen und in grobe Würfel schneiden. Das Rindfleisch sollten Euch die freundlichen Fleischfachverkäuferinnen schon in Würfel geschnitten haben. Die Spitzpaprika schneidet ihr der Länge nach auf und entfernt das Kerngehäuse. Dann schneidet ihr sie in Streifen. Die Tomaten halbiert ihr und entfernt den Strunk. Anschließend nochmal vierteln und in eine Schüssel geben. Die Chili könnt ihr auch im Ganzen zugeben oder dosiert sie einfach, je nachdem wie scharf ihr eure Suppe essen möchtet.
Karotten, Sellerie und Petersilienwurzel schält ihr und schneidet Karotten sowie Petersilienwurzel in Streifen. Den Sellerie in ca. 1cm x 1cm große Würfel.
So die Zutaten sind jetzt vorbereitet und nun könnt ihr im Kessel das Schweineschmalz auslassen. Dazu benötigt ihr am Anfang ein solides Feuer.
Danach schwitzt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch farblos an. Nach ca. 2 Minuten bestäubt ihr den Zwiebelansatz mit dem Paprikapulver. Da ist Vorsicht geboten, das das Paprikapulver nicht anbrennt, sonst wird er bitter.
Robert weiß auch schon, das Paprikapulver sein Geschmack bei Hitze im Fett sein besonderes Aroma entfaltet.G

 

 

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